Posts Tagged ‘Einfamilienhaus’

Die Schlangen liegen!

5. Mai 2011

In unserem neuen Musterhaus in Gera ist im Gewerk Heizung/Sanitär die Rohinstallation fertiggestellt, sodass nun Baufreiheit für das Einbringen des Estrichs besteht!

Advertisements

Unser Musterhaus hat Farbe …

26. April 2011

Das schöne Frühlingswetter hat die Putz- und Farbanstricharbeiten an der Außenfassade beschleunigt. Das Gerüst ist „gefallen“ und auch ohne fertige Außenanlagen sieht es schon recht schmuck aus – grau ist nicht gleich grau!

Das große Interesse zur Rohbausichtigung zeigt, dass es auch neugierige Blicke für das  „Innere“  des Hauses gab.

Hausbesichtigung in Rausdorf bei Jena / Stadtroda

8. April 2011

modern, hell und gemütlich präsentiert sich unser

Wintergartenhaus in Rausdorf
Überzeugen Sie sich selbst und kommen Sie zur

Hausbesichtigung
am
Sonntag, 10. April 2011 von 14.00 – 15.00 Uhr
nach
07646 Rausdorf,  Am Lindenberg

Überzeugen Sie sich von unserer Bauweise und lassen Sie sich
unverbindlich beraten.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Haben Sie Fragen?
Wünschen Sie einen individuellen Beratungs- und Besichtigungstermin?

Rufen Sie uns an:                                                                                                                              Ute Schaar    0175 / 1745169

Frank Hänel    01578 / 1784215
oder besuchen Sie uns im Internet:

http://www.saalfeld-musterhaus.de
http://www.hausausstellung.de/g
http://www.bauKnowHow.de
http://www.HAPPY-HAUS-BAU.de                                                        http://www.finanzierungfinden.de

Wir sind sexy?

24. März 2011

 

Nein – wir sind mit Hausbau beschäftigt! So würde wohl jeder Partner von Town & Country, möglicherweise auch etwas entrüstet oder zumindest süß-sauer lächelnd, auf diese Frage antworten. Aber vielleicht gäbe es auch welche, die ohne groß zu nachdenken zu müssen  „Ja“ sagen würden. Im Ursprung seiner Bedeutung geht der Begriff „sexy“ wohl einher mit „sexuell aufreizend“ – also attraktiv, erotisch, erotisch anziehend – und „erregend“. Nun, sexuell aufreizend ist der Bau eines Hauses gewiss nicht und auch nicht erregend, für den Bauherren eher aufregend im positiven Sinne, weil eben einmalig in seinem Leben. Mittlerweile wird „sexy“ auch umgangssprachlich verwendet für Begriffe wie gut, cool oder auch für angenehmes Gefühl erzeugend. So kommen wir der Sache schon näher. Und es existieren ebenso auch Synonyme für den Begriff „sexy“, etwa geil, klasse, schön, anziehend oder toll. Nun wird klar, weshalb wohl mancher der Partner mit „JA“ antworten würde.

Was macht uns denn nun als Town & Country sexy? Und wenn wir unsere Kunden danach fragen, so ist es immer und immer wieder die Sicherheit vor, während und nach dem Bau, die uns nach deren Meinung sexy macht. Mehr als 15.000 bisher gebaute Häuser hat Town & Country einen wertvollen Schatz an Erfahrung eingebracht, der, gepaart mit den im Kaufpreis enthaltenen Schutzbriefen, unseren Kunden ein Maximum an Sicherheit gibt. Hier eine Übersicht zu den Sicherheiten:

1.Planungs-und Finanzierungssicherheit – Vor dem Bau

FinanzierungSumme-Garantie von der R+V Versicherung (= Prüfung der gesamten FinanzierungSumme und Ausreichung einer Bürgschaft in Höhe von 15.000 EUR – keine teuren Nachfinanzierungen)

Geld-zurück-Garantie bis zur Aushändigung des Bauantrags, falls der Kunde ein Angebot in gleicher Ausführung, gleicher Qualität und mit den gleichen Sicherheitsleistungen in der Bundesrepublik Deutschland zu einem günstigeren Preis erhält)

Festpreisgarantie für zwölf Monate ab Vertragsabschluss

Baugrundgutachten durch ein geologisches Institut (= keine Überraschungen im Baugrund)

TÜV geprüfte Planung (=Planungsunterlagen werden vom TÜV nach anerkannten Regeln der Technik geprüft und freigegeben)

Individuelle Gestaltung des Hauses (=individuelle Mitgestaltung des Hauses am Computer durch den Kunden)

Unabhängiger Finanzierungs-Service (= bessere Konditionen für den Kunden)

Grundstücks-Service (=Beurteilung des Grundstückes)

2.Qualität und Sicherheit – Während des Baues

Baukontrolle durch unabhängigen Baugutachter (= gezielte Kontrolle durch neutralen Gutachter)

Blower-Door-Test (= Prüfung auf Winddichtigkeit)

Energieausweis (= Dokumentation des geringen Heizkostenbedarfs)

Bauzeitgarantie (= Übergabe des Hauses nach der abgestimmten Bauzeit)

Durch Wirtschaftsprüfer verwaltetes Baugeldkonto (= Konto ist nicht im Eigentum des Town & Country Partners)

Bauherrenhaftpflicht- und Bauleistungsversicherung (= Bauherr ist geschützt bei Schäden am Haus während der Bauzeit und vor Ansprüchen Dritter)

Verwendung von Markenprodukten (= Haus genügt höchsten Ansprüche bei verwendete Materialien)

3.Schutz vor existenziellen Bedrohungen – Nach dem Bau

20-  Jahre NotfallHilfeplan (= Hilfe für unverschuldet in Not geratene Bauherren)

Baugewährleistungs-Bürgschaft in Höhe von 75.000 EUR (= falls der Bauträger den Mangel während der Gewährleistungszeit aus unterschiedlichsten Gründen nicht mehr beheben kann)

Immobilien-Kredit-Versicherung bei Arbeitslosigkeit für 5 Jahre (= Übernahme eines Teils der monatlichen Rate durch die Versicherung)

 

„Arm, aber sexy“ war einmal eine SPD-Politiker Klaus Wowereit zugeschriebene Aussage zum Image Berlins. Das Image von Town & Country ist sexy und nicht aber. Wir tun alles, damit dies unsere Kunden über uns sagen können.

Schimmelvermeidung durch richtiges Heizen und Lüften

8. März 2011

Eine vorbeugende Maßnahme zur Schimmelvermeidung ist richtiges Heizen und Lüften, vor allem während der Heizperiode – und die kann im ungünstigen Fall über ein halbes Jahr betragen! So sollte mehrmals täglich mit weit geöffnetem Fenster stoßgelüftet werden. Denn durch die Atemluft der Bewohner, das Duschen, Wäsche waschen und Trocknen, das Kochen, aber auch durch Pflanzen wird Feuchtigkeit erzeugt – in einem 4-Personen-Haushalt verdunsten immerhin bis zu 10 Liter Wasser pro Tag, also ein Wischeimer voll! Insbesondere im Schlafzimmer nach dem Aufstehen, im Bad nach dem Duschen oder in der Küche nach dem Kochen sollte man lüften. Luft kann nur eine begrenzte Menge an Feuchtigkeit aufnehmen. Die Menge ist dabei abhängig von der Temperatur: Warme Luft nimmt mehr Feuchtigkeit auf als kalte. Kühlt nämlich die warme, feuchte Luft ab, z.B. an einer kalten Fläche, so kommt es zur sog. Kondensation, d.h. es entsteht das uns allen bekannte Schwitzwasser. Und dies passiert im Haus an den kühleren Stellen der Außenwand, vorzugsweise in Ecken – eine ideale Umgebung für Schimmelpilze! Durch richtiges und damit wirksames Lüften lässt sich die in der Raumluft enthaltene Feuchtigkeit beträchtlich verringern. Gewünschter Nebeneffekt: Mit der Feuchtigkeit werden gleichzeitig auch Schadstoffe in der Raumluft, entstanden durch Möbel-, Teppich- oder Farbausdunstungen, abgeführt. Früher war der Luftaustausch durch undichte Fenster oder Türen „natürlich“ gegeben, heute sind unsere Häuser aufgrund der Energieeinsparverordnung (EnEV) fast vollkommen „dicht“.

Wie sollte denn nun gelüftet werden? Langanhaltend gekippte Fenster sind kontraproduktiv. Sie führen zu geringem Luftwechsel und obendrein noch zu einem stärkeren Abkühlen der Wand-Oberflächen. Sind nicht alle Räume des Hauses gleich beheizt, dürfen die Türen zwischen den Räumen mit hoher Temperaturdifferenz nicht längere Zeit offenstehen. Dies würde dazu führen, dass feuchte Luft aus dem warmen Raum auf den kalten Oberflächen des Nachbarraumes kondensiert. Insbesondere die Türen von kälteren Räumen zu Bad und Küche sollten geschlossen bleiben.

Zusammengefaßt die Lüftungsarten:

Querlüftung: Fenster und gegenüberliegende Fenster oder Türen gänzlich offen

Dauer 2 bis 5 Minuten – Raum und Wände kühlen nicht aus

Stoßlüftung: Fenster ganz offen

Dauer 5 bis 10 Minuten – Raum und Wände kühlen nicht aus

Kipplüftung: Fenster gekippt

Dauer 30 bis 60 Minuten – Raum und Wände kühlen aus ;

Gefahr der Kondenswasserbildung

 

Die Ursachen für Schimmel im Haus können mannigfaltig sein. Sie haben letztendlich aber immer mit zu hoher Feuchtigkeit in den oder auf den betroffenen Bauteilen zu tun. Um dem Schimmelpilzwachstum vorzubeugen sollte eine Faustregel beachtet werden: Die relative Feuchtigkeit sollte über einen längeren Zeitraum nicht höher liegen als 60 % und die Oberflächentemperatur von Wänden, Decken und Böden sollte 13 Grad Celsius nicht unterschreiten. Insbesondere nach dem Hausbau, quasi in den „frischen“ vier Wänden, ist darauf zu achten.

Oder Sie wählen ein Wohnungslüftungssystem, welches sich automatisch darum kümmert – bei Town & Country Haus gehört dies zum Standard beim Hausbau!

Kunst im Musterhaus in Saalfeld/Saale

8. März 2011

Nachdem am 28.02.2011 unsere erste Vernissage im Musterhaus Saalfeld endete – gezeigt wurden Gemälde des bekannten Saalfelder Architekten Dr.- Ing. Alfred Görstner – wurde nun eine weitere mit Werken des Saalfelder Ehepaares Heidrun und Horst Zeh, sie Lithografin, er Kunstlehrer, eröffnet. Die beiden malen schon seit Jahren in ihrer Freizeit und versuchen sich in der Aquarell- und Pastelltechnik, vor allem malen beide gern mit Öl.

Die Ausstellung kann nach vorheriger Anmeldung bei Frau Babette Franke (Tel. 03671 / 458 230 oder 0170 2990728) besucht werden.

Wir bauen ein neues Musterhaus in Gera!

16. November 2010

wir haben in den vergangenen Wochen bereits angekündigt, das wir Sie über den Bau unseres Musterhauses auf den „Laufenden“ halten werden.

Wir haben überlegt, geplant, Genehmigungen eingeholt, Anträge abgegeben (und auf Antworten gewartet…) und nun kann es weiter gehen.

Wir haben nun die Eckpunkte unseres neuen Musterhauses festgelegt. Stolz steht Frau Hug an der Stelle, wo später einmal der Eingang sein wird….

Unsere glücklichen Bauherren…..

15. Oktober 2010

Heute bekamen wir eine E-Mail von unseren Bauherren aus Greiz. Darin stand:

Jetzt wohnen wir schon 2 1/2 Monate in unserem schönen Haus und wir möchten uns auch bei Ihnen für Ihre Hilfe beim Organisieren der tausend kelien Dinge bedanken. Es hat ja alles super geklappt.  Vielen, vielen Dank 🙂

Grüßen Sie bitte auch Frau Siegel, die beiden Frau Klotz und unseren Lieblingsbauleiter Herrn Jäger von uns. Alles Gute und viele Grüße von Heike und Olaf Schimmel.

Familie Schimmel hat über die Bauzeit ein Tagebuch geschrieben: http://www.mathoid.de/blog.php?category=5

Schauen Sie doch mal rein!

 

 
 



 

Haus bauen ist so günstig wie nie!

30. September 2010

Niedrigzins lässt Träume wahr werden

Finanzierung des Eigenheims günstig wie nie – Teure Darlehen zu guten Konditionen ablösen

Von Markus Scheele

Die eigenen vier Wände sind für viele ein Traum. Nicht nur, dass das Eigenheim zum Bild der klassischen Familie dazu gehört. Viele schätzen auch die vermeintlich inflationssichere Geldanlage oder nutzen das „Betongold“ als Altersvorsorge. Wer ohnehin schon den Hausbau, eine Renovierung oder den Kauf einer Immobilie plant, hat einen günstigen Moment erwischt. Denn die Baufinanzierung ist derzeit so erschwinglich wie noch nie.

Unter vier Prozent liegen derzeit die Zinsen für ein Baudarlehen mit einer Zinsfestschreibung von zehn Jahren, errechnete die Frankfurter FMH-Finanzberatung. Noch vor zehn Jahren waren es knapp 6,5 Prozent. Der günstigste Anbieter verlangt für 100 000 Euro einen Effektivzins knapp über drei Prozent. „Die Zinsen für das Baugeld waren noch nie so niedrig“, sagt Inhaber Max Herbst: „Es gibt derzeit auch keinen Grund, warum sie innerhalb von ein paar Monaten wieder stark ansteigen sollten.“ Wer allerdings unüberlegt mit dem Bauen loslegt, geht ein unkalkulierbares Risiko ein. „Niedrige Zinsen alleine reichen als Motiv für den Hausbau nicht aus“, sagt Annabel Oelmann, Finanzexpertin bei der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen: „Wer sich das Bauen nicht leisten kann, der kann es sich auch bei niedrigen Zinsen nicht leisten.“ Zwanzig Prozent Eigenkapital benötige der Häuslebauer mindestens, besser seien jedoch dreißig Prozent. „Ansonsten sind die Kreditraten zu hoch“, so Oelmann.

Vor überstürzten Entscheidungen warnt auch Barbara Sternberger-Frey, die für die Zeitschrift Ökotest die Konditionen von 80 Anbietern zur Eigenheimfinanzierung untersucht hat. „Man darf sich nicht von den niedrigen Zinsen verführen lassen.“ Wer sich jetzt nur deshalb Gedanken über eine Immobilie mache, nur weil die Finanzierungskosten niedrig seien, begehe einen Fehler. Denn es besteht die Gefahr, dass der Häuslebauer nach Ablauf der ersten Zinsbindung die dann wahrscheinlich höheren Kosten nicht mehr zahlen kann. „Wer jetzt unter vier Prozent finanziert, für den sind die Kosten der Anschlussfinanzierung möglicherweise doppelt so hoch“, warnt Sternberger-Frey. Die Finanzberatung FMH errechnete für die vergangene Dekade einen Schnitt von 4,85 Prozent Zinsen auf das Baugeld mit zehnjähriger Zinsbindung.

Wer ein Haus kaufen oder bauen möchte, sich aber nicht sicher ist, wie viel er zum Beispiel monatlich an Raten verkraften kann, sollte sich von den Verbraucherzentralen beraten lassen. Zwar kostet ein Gespräch von eineinhalb Stunden in Nordrhein-Westfalen 160 Euro. Verglichen mit einem finanziellen Fiasko beim Hausbau nimmt sich das aber noch vergleichsweise gering aus. „Das Geld spare ich bei den Kreditverhandlungen mit der Bank locker wieder ein“, sagt Ökotest-Expertin Sternberger-Frey. Denn trotz Zinstief: die Top-Konditionen müssen sich die Bankkunden oft erkämpfen. „Je besser ich informiert bin, desto mehr kann ich den Verhandlungsspielraum der Banken ausschöpfen.“

Liegen die Offerten der Banken vor, raten Verbraucherschützer dazu, sie gründlich zu prüfen. Denn eine Gesetzeslücke sorgt dafür, dass die Angebote trotz aller Vorgaben nicht immer vergleichbar sind. Die Sparda-Bank Berlin warnt bereits vor „unrealistischen Zinsangaben“, verursacht durch die im Juni dieses Jahres in Kraft getretene Verbraucherkreditrichtlinie. Bisher berechneten die Institute die Finanzierungskosten für die Dauer der Zinsbindung. Durch die neue Vorschrift sind die Banken dazu verpflichtet, den Zins bis zur Tilgung der gesamten Schulden anzugeben. Das Problem ist nur: niemand weiß, wie hoch der Zins in zehn Jahren ausfallen wird. Es ist aber wahrscheinlich, dass er nicht genauso niedrig ist, wie heute. Eine Bank, die den derzeitigen Zins auch in zehn Jahren ansetzt, hat dadurch heute ein niedrigeres Angebot – doch vergleichbar mit anderen Offerten ist es kaum, wenn darin mit höheren zukünftigen Zinsen kalkuliert wird. „Da müssen Verbraucher jetzt aufpassen“, warnt Oelmann. Am besten sei es, sich für das Ende der Zinsbindung seine Restschuld ausrechnen zu lassen und dann mit einem realistischen Zins selbst nachzurechnen.

Experten empfehlen zudem, die niedrigen Zinsen dafür zu nutzen, um monatlich mehr vom Darlehen zu tilgen. Denn je weniger Schulden nach der ersten Tilgungsphase übrigbleiben, desto besser. „Wer die aktuell günstigen Konditionen über die ganze Laufzeit des Darlehens festschreiben kann, sollte zuschlagen“, rät Ökotest-Autorin Sternberger-Frey. Denn dann sichert er sich den guten Preis für die nächsten Jahrzehnte. Wer ein solches Angebot nicht bekommt, fährt nach ihrer Ansicht mit einer Zinsfestschreibung von 15 Jahren am besten. „Nach zehn Jahren hat der Kreditnehmer das Recht, jederzeit mit einer Frist von sechs Monaten den Vertrag zu kündigen. Das ist ein Vorteil, denn so kann er fünf Jahre lang den Markt beobachten.“ Und bei niedrigen Zinsen zugreifen.

Zudem entfällt nach zehn Jahren auch die ungeliebte Vorfälligkeitsentschädigung. Diese Gebühr berechnen die Banken bei einer vorzeitigen Kündigung des Kredites während der Dauer der Zinsfestschreibung. Die Vorfälligkeitsentschädigung hindert den Kreditnehmer daran, sein vor acht Jahren zu einem vergleichsweise hohen Zins abgeschlossenes Darlehen mit einer zehnjährigen Zinsbindung nun zu kündigen, um von den niedrigen Zinsen zu profitieren. Doch möglicherweise lohnt es sich für ihn trotz der Gebühr, wenn er durch das historische Zinstief unterm Strich Geld sparen kann.

Wer ohnehin nur noch ein Jahr an seine Zinsvereinbarung gebunden ist, der kann sich schon jetzt um eine Anschlussfinanzierung kümmern und sich die niedrigen Zinsen sichern. Für jene, die noch länger warten müssen, könnte der Kauf eines so genannten Forward-Darlehens eine Alternative sein. Mit diesem Finanzprodukt sichert sich der Kreditnehmer die heutigen Zinsen zum Beispiel in zwei Jahren, wenn seine Zinsbindung ausläuft. Dafür zahlt er einen Aufschlag. Im Prinzip geht der Häuslebauer eine Wette ein: steigen die Zinsen innerhalb dieser Zeit wieder, hat er sie gewonnen. Bleiben sie so niedrig wie heute, zahlt er durch den Kauf des Forward-Darlehens drauf.

Quelle: „Die Welt“ vom 13.09.2010

Hausbesichtigung in Limbach-Oberfrohna

24. September 2010

Wir laden Sie recht herzlich zu unserer

Hausbesichtigung

eines

Flair 125 mit individuellen Garagenanbau

am Montag, 27.09.2010 von 17 – 18 Uhr nach ein.

09212 Limbach-Oberfrohna in die Bergstraße 7

Überzeugen Sie sich einfach und lassen Sie sich beraten.

Nutzen Sie auch unseren unverbindlichen Grundstücksservice und

die Beratung zur Finanzierung.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Haben Sie Fragen? Wünschen Sie einen individuellen Beratungs- und Besichtigungstermin?

Rufen Sie uns an: 0365 / 8 32 68 27

HAPPY HAUS BAU GmbH

Sorge 42 in 07545 Gera

Telefon: 0365 / 8326827

Telefoax: 0365 / 8310666

Büro Glauchau:

Obere Muldenstraße 33 in Glauchau

 

oder besuchen Sie uns im Internet:

http://www.HAPPY-HAUS-BAU.de

http://www.HausAusstellung.de/g

http://www.saalfeld-musterhaus.de

http://www.gera-musterhaus.de

http://www.bauKnowHow.de

Erfahren Sie Neues und diskutieren Sie mit uns:

https://hausbaugera.wordpress.com

Twittern Sie mit uns:

http://twitter.com/HAPPYHAUSBAU