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Beim Hausbau nicht allein auf niedrige Zinsen achten …

1. Dezember 2010

Town & Country Haus: Vor allem kommt es auf die Qualität des Baupartners an

 (Behringen, 24. November 2010) Vier von zehn Immobilienerwerbern glauben nach der aktuellen Umfrage eines Hypotheken-Brokers und eines Internet-Immobilienportals, dass die Höhe der Hypotheken-Zinsen den Zeitpunkt für Bau oder Kauf bestimmen. „Eine gefährliche Einschätzung“, glaubt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus. Denn Qualitätsmängel bei der Bauausführung könnten langfristig die Einsparungen auf Grund günstigen Baugelds deutlich übertreffen.

 

Bei der durch die Interhyp und durch ImmobilienScout24 in Auftrag gegebenen Studie wurden mehr als 2.700 Bau- und Kaufinteressenten nach dem „idealen Zeitpunkt“ für den Immobilienerwerb gefragt. Für 39 Prozent sind die Immobilienpreise und die Höhe der Hypothekenzinsen Ausschlag gebend. Auf den Plätzen folgen, dass die Wunsch-Immobilie gefunden wird (23 Prozent), das eigene Einkommen ausreicht (18 Prozent), der richtige Lebenspartner mitmacht (3,2 Prozent), und die Erwartung einer stark steigenden Inflationsrate (2,4 Prozent). „Dass Bauherren und Käufer hauptsächlich aufs Geld schauen, ist verständlich, kann aber auch gefährlich sein“, warnt Jürgen Dawo, Gründer von Town & Country Haus im thüringischen Behringen.

Können doch die finanziellen Folgen von Mängeln bei der Bauausführung, landläufig auch „Pfusch am Bau“ genannt, über die Jahre den Zinsvorteil bei der Finanzierung deutlich übertreffen. Nach Angaben der Sachverständigen-Organisation Dekra weist jedes neu errichtete Wohnhaus im Schnitt mehr als 30 unterschiedliche Mängel auf. Die Experten des „Verein zur Qualitäts-Controlle am Bau e. V.“ schätzen auch, dass durch Mängel im Wohnimmobilienbereich Jahr für Jahr finanzielle Schäden in Höhe von mehr als 1,5 Milliarden Euro verursacht werden.  Mindestens genauso wichtig wie niedrige Zinsen sollte deshalb ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis bei der Bauausführung sein.

Einen bewährten Schutz vor kostspieligen Baumängeln bieten die sorgfältige Planung durch den Architekten, hochwertige Baumaterialien sowie erfahrene und seriöse Handwerker. Gleichwohl „wäre es wirklichkeitsfremd, darauf zu hoffen, dass nichts schief geht. Selbst bei professioneller und qualitativ hochwertiger Bauausführung gibt es immer wieder Dinge, die nicht passen“, weiß Jürgen Dawo aus Erfahrung.

Deshalb hat Town & Country Haus drei innovative „Hausbau-Schutzbriefe“ entwickelt, die dem Käufer bzw. Bauherren eines Town & Country Hauses vor, während und nach der Bauphase weitestgehende Sicherheit bieten. Für diesen im Wettbewerbsvergleich einzigartigen Schutz zahlen Käufer keinen Cent zusätzlich, denn „die Schutzbriefe sind im Preis eines jeden Town & Country-Hauses enthalten“, erläutert Firmengründer Jürgen Dawo.

Der Bau-Finanz-Schutzbrief, der Bau-Qualitäts-Schutzbrief sowie der Bau-Service-Schutzbrief überzeugen auch Verbraucherschützer wie die „Schutzgemeinschaft für Baufinanzierende e. V.“ mit ihrem Leistungsspektrum. Dadurch ist nach menschlichem Ermessen sicher gestellt, dass die aus dem derzeit historisch günstigen Zinsniveau ergebenden Finanzierungsvorteile auch längerfristig Bestand haben.

 

Über Town & Country:

Das im Jahr 1997 in Behringen (Thüringen) gegründete Unternehmen ist in Deutschland der Marktführer im lizenzierten Hausbau mit mehr als 300 Franchise- und Lizenzpartnern. Das Geschäftskonzept beruht auf über 30 Typenhäusern, die durch ihre Systembauweise preisgünstiges Bauen bei hoher Qualität ermöglichen. Für neue Standards in der Baubranche sorgte Town & Country mit der Einführung von drei im Kaufpreis eines Hauses enthaltenen Schutzbriefen: dem Bau-Finanz-Schutzbrief, dem Bau-Qualitäts-Schutzbrief und dem Bau-Service-Schutzbrief. Mit der Entwicklung von Energiespar- und Solarhäusern trägt das Unternehmen der Kostenexplosion auf den Energiemärkten Rechnung.

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